Newsarchiv 2012

Vertragsverlängerung – Tucher Bräu bleibt Partner der SpVgg Greuther Fürth

Nürnberg/Fürth, 14. März 2012 - Die SpVgg Greuther Fürth e.V. 1903 und die Tucher Bräu bleiben auch künftig gemeinsam am Ball. Der Vertrag zwischen der fränkischen Traditionsbrauerei und dem Zweitligisten der Fußball-Bundesliga wurde um drei weitere Jahre verlängert. Über die vertraglichen Details wurde Stillschweigen vereinbart.

Bereits seit acht Jahren steht die Tucher Bräu der SpVgg Greuther Fürth mit Leidenschaft und großem Engagement zur Seite. Dabei sorgt sie nicht nur für besten fränkischen Biergenuss unter den sportbegeisterten Fans. Der verlängerte Vertrag zwischen den beiden Partnern umfasst ein umfangreiches Werbepaket: etwa die Präsentation der Mannschaftsaufstellung, PR-Aktionen mit Fußballspielern sowie die Austragung von zwei Freundschaftsspielen mit der SpVgg Greuther Fürth. Darüber hinaus ist die Traditionsbrauerei bei allen Heimspielen auf Transparenten, Werbemitteln und Sponsorentafeln zu sehen.

„Es passt einfach zwischen der SpVgg Greuther Fürth und uns. Ich freue mich sehr, dass wir diese für beide Seiten erfolgreiche Partnerschaft fortsetzen und somit unsere enge Verbundenheit zu unserer Heimatregion Franken unterstreichen“, sagt Kai Eschenbacher, Marketingdirektor der Tucher Brauerei. „Mit der Vertragsverlängerung setzen wir ein Zeichen. Wir hoffen, dass sich die SpVgg Greuther Fürth einen Platz in der Fußball-Bundesliga sichern wird.“

Neu im Ausschank: Grüner Vollbier

Neben Tucher Weizen gibt es ab sofort auch die Schwestermarke, Grüner Vollbier, exklusiv in der Trolli Arena im Ausschank. Für die Kleeblatt-Fans heißt das: Bereits beim DFB-Pokal-Halbfinale am 20. März 2012 dürfen sie sich auf das süffig-milde Vollbier freuen.

„Fürth ist die Heimatstadt von Grüner. Entsprechend groß ist hier die Nachfrage nach der Marke mit dem Kleeblatt. Wir sind stolz, mit Tucher Weizen und jetzt auch mit Grüner Vollbier exklusiver Bierpartner der SpVgg Greuther Fürth zu sein“, so Fred Höfler, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Tucher Brauerei.

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(v.l.) Fred Höfler und Helmut Hack (Präsident der SpVgg Greuther Fürth)

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Tucher Biere mit 9 DLG Goldmedaillen ausgezeichnet.

Nürnberg/Fürth, 21. Februar 2012 - Im Olympiajahr setzt die Tucher Brauerei wieder einmal Maßstäbe. Die fränkische Traditionsbrauerei konnte erneut neun Goldmedaillen beim weltweit führenden Qualitätswettbewerb erzielen. Damit hat die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) als Ausrichter entschieden: Tucher ist die erfolgreichste Brauerei in ganz Franken.
 
Prämiert wurden die Tucher Sorten Helles Hefe Weizen, Hefe Weizen Alkoholfrei, Hefe Weizen Leicht, Dunkles Hefe Weizen, Kristall Weizen, Reifbräu Alkoholfrei, Übersee Export, Urfränkisch Dunkel und Original Urbräu.

„ Mit den Goldmedaillen erhalten Bierliebhaber eine wertvolle Orientierungshilfe für außergewöhnliche und vor allem konstante Tucher-Qualität“, freut sich Fred Höfler, Geschäftsführer Vertrieb/Marketing der Tucher Brauerei. „Dass uns die DLG offiziell als Qualitätsführer in Franken erneut auszeichnet, ist der Verdienst unserer Brauer.

„Mit diesem großartigen Erfolg knüpfen wir an den Vorjahressieg an. Er ist der beste Beweis dafür, dass wir im Bewusstsein unserer traditionsreichen Braukompetenz auch heute mit ressourcenschonender Technik sprichwörtlich flüssiges Gold in Fass und Flasche bringen“, so Dipl. Ing. Gunther Butz, Tucher-Geschäftsführer Verwaltung/Technik.

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(v.l.) OB Dr. Ulrich Maly mit den "Machern" der DLG-prämierten Biere Bernhard Wagemann (Produktionsleitung), Stefan Meyer (Betriebsleitung), Kerstin Büchele (Leitung Labor), Georg Rammelmeier (Leitung Qualitätswesen), Gunther Butz.

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Nürnberger Pils von Tucher - die Innovation im Pilsbereich

Nürnberg/Fürth, 21. Februar 2012 - Es ist eine Innovation: das neue Nürnberger Pils von Tucher. Schon die edle Aufmachung zeigt, dass den Braumeistern etwas Besonderes gelungen ist. Einzigartig aber ist der verführerisch milde Geschmack. Sein Geheimnis: die Kalthopfung.

Nürnberger Pils von Tucher wird mit dem Premium-Hopfen „Saphir“ bei minus ein Grad extra kaltgehopft veredelt. Nur so bleiben besonders empfindliche Aromen erhalten, die beim Würzekochen verdampfen würden. Die Vermählung der so gewonnenen feinen Hopfenaromen mit dem Pilsener Bier geschieht dann in einer nachgelagerten, zusätzlichen Reifezeit. So entsteht eine verführerisch milde, zugleich feinherbe Bierspezialität nach Nürnberger Brautradition.

Innovation: Sudnummer, Heißfolienprägung und Siegel

So außergewöhnlich der Genuss, so einzigartig ist auch die Produktausstattung. Nürnberger Pils von Tucher wird in der exklusiven Ale-Flasche angeboten. Die edlen Etiketten sind wie bei teuren Weinen heißfoliengeprägt. Die Unterschrift des Braumeisters und eine individuelle Sudnummer verbriefen auf allen Etiketten die besondere Güte von Nürnberger Pils. Ein Siegel am Halsetikett weist zudem auf die Kalthopfung hin. Diese doppelte Qualitätssicherung garantiert den außergewöhnlichen Qualitätsanspruch.

Wer mehr über die Bierinnovation von Tucher erfahren will, scannt den rückseitig aufgebrachten QR*-Code mit der Handykamera. Als „Quick Response“ wird das Geheimnis des besonderen Brauverfahrens gelöst. Tucher ist die erste Brauerei in Deutschland, die diesen Service anbietet.

Perfektes Glas für perfekten Genuss

Ganz entscheidend prägt auch beim Bier das Glas sein Geschmacksprofil. Erst im ebenfalls neuen Tucher-Pokal kann sich der überraschend raffinierte Charakter von Nürnberger Pils entfalten. Wer die Bierspezialität aus dem langstieligen Glas mit dem Tucher-Wappen genießt, entdeckt mit jedem Schluck eine neue Nuance. Florale Noten prägen den ersten Eindruck. Erst nach einiger Zeit entfaltet sich ein nussiges Bouquet, getragen von einem prägnanten, feinherben Pilscharakter, das dezente frische mineralische Noten ins Spiel bringt.

Sechs Grad sind ideal

Um dieses exklusive Biererlebnis stilecht zu zelebrieren, serviert die gehobene Gastronomie das Nürnberger Pils in einem Flaschenkühler. Denn während klassisch gebrautes Tucher Pilsener zwischen sieben und neun Grad getrunken wird, genießt man Nürnberger Pils bei einer Trinktemperatur von sechs Grad.

Nürnberger Pils von Tucher ist ab sofort bei regionalen Handels- und Gastronomiepartnern zu finden. Für die verführerische Bierinnovation wirbt Tucher mit hochwertigen Aktionsmaterialien.

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(v.l.) Fred Höfler, OB Dr. Ulrich Maly und Gunther Butz mit den Tucher-Hopfenfeen.

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Nürnberger Pils Daten und Fakten

Nürnberg/Fürth, 21. Februar 2012 - 

Produktkonzept
Nürnberger Pils von Tucher ist die Innovation im Pilsbereich. Schon die edle Aufmachung zeigt, dass den Braumeistern etwas Besonderes gelungen ist. Angeboten wird es in exklusiven Ale-Flaschen mit heißfoliengeprägten Etiketten. Die Unterschrift des Braumeisters, die individuelle Sudnummer und das Siegel am Halsetikett verbriefen außergewöhnliche Qualität. Als erste Brauerei in Deutschland hat Tucher einen QR-Code aufgebracht, der das Geheimnis des besonderen Brauverfahrens löst. Einzigartig aber ist der verführerisch milde Geschmack. Sein Geheimnis: die Kalthopfung.

Brauweise
Nürnberger Pils von Tucher wird mit dem Premium-Hopfen „Saphir“ bei minus ein Grad extra kalt gehopft veredelt. Nur so bleiben besonders empfindliche Aromen erhalten, die beim Würzekochen verdampfen würden. Die Vermählung der so gewonnenen feinen Hopfenaromen mit dem Pilsener Bier geschieht in einer nachgelagerten, zusätzlichen Reifezeit.

Zutaten
Wasser, Gerstenmalz, Premium-Hopfen „Saphir“, gebraut nach dem Reinheitsgebot für Bier

Geschmack
Florale Noten prägen den ersten Eindruck. Erst nach einiger Zeit entfaltet sich ein nussiges Bouquet, getragen von einem prägnanten, feinherben Pilscharakter, das dezent frische mineralische Noten ins Spiel bringt.

Trinktemperatur
idealerweise bei sechs Grad Celsius (vs. klassisch gebrautes Tucher Pilsener bei sieben bis neun Grad Celsius)

Ausstattung
0,5-Liter-Ale-Flasche
Speziell entwickelter Tucher-Pokal mit Tucher-Flaschenkühler

Vertriebswege
Regionale Gastronomie, Lebensmitteleinzelhandel und  Getränkemärkte sowie auf ausgewählten Veranstaltungen

Vermarktungsunterstützung
Werbemittel für Absatzmittler, Online-Aktivitäten

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Erste fränkische Schafkopfmeisterschaft

Nürnberg/Fürth, 08. Februar 2012 - „Karten auf den Tisch!“ heißt es jetzt bei Tucher. Die fränkische Traditionsbrauerei lädt zur ersten fränkischen Schafkopfmeisterschaft ein. Den Teilnehmern winken tolle Preise im Gesamtwert von 40.000 Euro.

Was gibt es Schöneres als eine zünftige Kartenrunde mit kernigen Sprüchen und einem guten halben Bier? Mit der ersten fränkischen Schafkopfmeisterschaft gibt die Tucher Traditionsbrauerei diesem Brauch einen offiziellen Rahmen. „Zur ersten fränkischen Schafkopfmeisterschaft gehört natürlich ein erstklassiges fränkisches Bier. Wir sind gerne Namensgeber und Hauptsponsor der Premiere. Allen Spielern wünsche ich schon jetzt immer ein gutes Blatt auf der Hand“, freut sich Jörg Träger, Vertriebsdirektor Gastronomie der Tucher Brauerei.

Nur wer mitspielt, kann gewinnen

Alle leidenschaftlichen Schafkopfspieler sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Eröffnet wird das Schafkopfrennen am 17. Februar 2012, um 19.30 Uhr, in Fürth. Insgesamt gibt es zwölf Vorrundentermine in ganz Franken. Wann und wo die erste fränkische Schafkopfmeisterschaft Station macht, ist im Internet unter www.schafkopfrennen.de aufgelistet.

Die Teilnahmegebühr für die Vorrunden beträgt jeweils 12 Euro. In jeder Vorrunde gibt es tolle Sachpreise wie Tucher Bier, Navigationsgeräte, Schlemmerkörbe und vieles mehr zu gewinnen. Die Besten können sich über einen Preis im Wert von 500 Euro (Platz 1), einen Flachbildfernseher (Platz 2) und einen Preis im Wert von 150 Euro (Platz 3) freuen.  Wer es ins Finale am 21. Oktober in Nürnberg schafft, der kann gegen eine Teilnahmegebühr von 25 Euro richtig abräumen. Zu gewinnen gibt es einen VW Up (Platz 1), einen Reisegutschein im Wert von 2.000 Euro (Platz 2) und einen Reisegutschein über 1.500 Euro (Platz 3). Bei der ersten fränkischen Schafkopfmeisterschaft winken insgesamt Preise im Gesamtwert von rund 40.000 Euro.

Turnieranmeldung sowie weitere Informationen auf www.schafkopfrennen.de

Bildunterschrift:
(v.l.) Kurt Ebersberger (Verkaufsleiter VW Graf), Jörg Träger (Vertriebsdirektor Gastronomie der Tucher Brauerei), Guido Krentz (Geschäftsführer VW Graf), Stefan Bär (www.schafkopfrennen.de).

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